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GeNeMe: Der Empfehlungsbund wird erforscht

Montag, 05. November 2018, 14:41 Uhr

Unser ehemaliger Praktikant Marcus Breitenstein präsentierter neulich auf der Fachkonferenz GeNeMe seine Forschungsergebnisse, die er an und in Zusammenarbeit mit dem Empfehlungsbund durchführte. Sein Fachvortrag titelt mit dem Thema: Gamification der B2B-Community Empfehlungsbund - Handlungsempfehlungen zur Beteiligungsförderung im Personalmanagement.

GeNeMe - Fachkonferenz "Gemeinschaften in Neuen Medien"

GeNeMe steht für „Gemeinschaften in Neuen Medien“ und behandelt Online Communities an der Schnittstelle bzw. aus Sicht mehrerer Fachdisziplinen wie Informatik, Multimedia- bzw. Medientechnologie, Wirtschaftswissenschaft, Bildungs- und Informationswissenschaft sowie Sozial- und Kommunikationswissenschaft. Als Forum für den interdisziplinären Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dient die GeNeMe dem Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Teilnehmenden verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen. 

Der Empfehlungsbund - Eine Online-B2B-Community

Auch der Empfehlungsbund als Dachverband regionaler Empfehlungscommunities (u.a. ITsax.de, SANOsax.de oder OFFICEmitte.de) ist als eine B2B-Community konzipiert worden, was ihn zu einen möglichen Forschungsgegenstand des Medienzentrums der TU Dresden macht. Neben unseren Empfehlungscommunitys folgen auch unsere Personalmarketing-Services, die wir unseren Kunden zur Optimierung ihrer Personalmarketing-Entscheidungen bereitstellen, dem Prinzip gemeinsamer Teilhabe, das den Kern aller Gemeinschaften bildet. 

Jobwert.info ist hierfür ein hervorragendes Beispiel. Jobwert liefert realistische Gehaltsvergleiche aus den Lohnbuchhaltungen aller teilnehmenden Unternehmen. Allerdings sind etwaige Gehaltsvergleiche nur dann zugänglich, wenn ein Unternehmen selbst an Jobwerts Gehaltsbenchmark teilnimmt. Je umfangreicher die eigenen Angaben, desto umfangreicher Jobwerts Auswertung.  

Unsere Personalmarketing-Services mit Partizipationsprinzip:

Für Recruitingkanal-Analysen

Für Recruitingkanal-Analysen

Für Gehaltsvergleiche

Für Gehaltsvergleiche

Für Arbeitgeberbewertungen

Für Arbeitgeberbewertungen

Für MA-wirbt-MA-Programme

Für MA-wirbt-MA-Programme

Wir sind stets bestrebt den Zugang zu unseren Personalmarketing-Services für unsere Kunden zu optimieren und ihnen die zugrunde liegende Idee "Mit Zusammenarbeit bessere Fachkräftemärkte realisieren" näher zu bringen. Entsprechend sind wir daran interessiert, wie wir den Partizipationsansatz weiter ausbauen können und dabei möglichst auf starre Community-Regelwerke und Gebrauchsanleitungen zu verzichten. Einen möglichen Ansatz hierfür erforschte unser ehemaliger Praktikant und studentischer Mitarbeiter am Medienzentrum der TU-Dresden Marcus Breitenstein.  

Die Forschungsergebnisse und was sie für uns bedeuten

Marcus beschäftigte sich mit Gamificationansätze und wie man diese in einer B2B-Community nutzbringend einsetzen könnte. Seine Ergebnisse stellte er auf der Fachkonferenz GeNeMe Oktober 2018 vor. Auf Anfrage sendete er uns eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse, die wir gern zum Download bereitstellen. 

Was haben wir uns nun unter Gamification vorzustellen? Nach Wikipedia bedeutet Gamification folgendes:

Als Gamification (aus englisch game für „Spiel“), denglisch Gamifikation oder Gamifizierung (zugehöriges Verb gamifizieren), auch als Spielifikation oder Spielifizierung (zugehöriges Verb spielifizieren) eingedeutscht, wird die Anwendung spiel­typischer Elemente in einem spielfremden Kontext bezeichnet. Zu diesen spieltypischen Elementen gehören unter anderem Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen. Durch die Integration dieser spielerischen Elemente soll im Wesentlichen eine Motivationssteigerung der Personen erreicht werden, die ansonsten wenig herausfordernde, als zu monoton empfundene oder zu komplexe Aufgaben erfüllen müssen
https://de.wikipedia.org/wiki/Gamification

Laut den Auswertungsergebnissen seiner Nutzwert-Analyse, deren Datengrundlage er während unseren Community-Workshops im Frühjahr 2018 in Dresden und München sammelte, scheinen der Ausbau bzw. die Bereitstellung virtuelle Güter und Auszeichnungen ein für unseren Bedarf gewinnbringende Handlungsempfehlung zu sein.  

Wir haben bereits unseren ersten Kandidaten zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen identifiziert: Jobwert.info soll demnächst um ein weiteres Feature ergänzt werden. Ab der kommenden Datenerhebungsphase (Q1 2019) können unsere teilnehmenden Unternehmen zusätzlich zu Gehaltsangaben nun auch Benefitangaben vergleichen. Als Obolus liefert Jobwert nicht nur einen obligatorischen Benefitbenchmark, sondern bietet zusätzlich Benefit-Siegel an, die unsere Partner in Stellenanzeigen und Partnerprofilen ihrer Empfehlungscommunities, in denen sie aktiv sind, wiederfinden. 

Dieser Blogbeitrag erschien erstmals unter empfehlungsbund.de.